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    Alumni Geographie

    Satzung

    § 1 Zweck des Vereins
    (1) Der Verein verfolgt den Zweck der Zusammenführung von Studierenden, Ehemaligen, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie Freunden/innen des Instituts für Geographie der Julius-Maximilians Universität Würzburg, insbesondere durch die Veranstaltung von Absolvententreffen sowie der Förderung der wissenschaftlichen und lehrbezogenen Aufgaben dieses Institutes und ihrer Darstellung in der Öffentlichkeit. Die Ziele des Vereins werden insbesondere durch Aktionen wie zum Beispiel studentische Exkursionen in die Städte und zu den Arbeitsstätten der Ehemaligen, das Angebot von Projektthemen durch Ehemalige für studentische Arbeiten und die Vermittlung von Fortbildungsmöglichkeiten, Praktika und Arbeitsmöglichkeiten erreicht. Die Entstehung eines aktiven Netzwerkes zwischen Studierenden, Ehemaligen, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Institutes für Geographie soll unter anderem auch durch den Aufbau einer aller Vereinsangehörigen im Internet zugänglichen Mitgliederdatenbank gefördert werden. Ehemaligentreffen mit Fachvorträgen am Institut für Geographie sollen jährlich stattfinden.
    (2) Der Verein verfolgt durch Förderung der Wissenschaften unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts 'Steuerbegünstigte Zwecke' der Abgabenordnung. Die Mittel des Vereins, einschließlich etwaiger Überschüsse, werden nur zu satzungsmäßigen Zwecken des Vereins verwendet. Der Verein verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    (3) Der Verein ‚Alumni Geographie Würzburg’ soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Würzburg eingetragen werden.

    § 2 Name und Sitz des Vereins
    (1) Der Verein führt den Namen ‚Alumni Geographie Würzburg’. Er hat seinen Sitz in Würzburg.
    (2) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

    § 3 Mitgliedschaft
    (1) Mitglieder des Vereins können natürliche Personen, die Studierenden, Ehemalige,
    Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen oder Freunde/innen des Instituts für Geographie der Julius-Maximilians Universität Würzburg sind, und juristische Personen, die dem Institut besonders verbunden sind, werden.
    (2) Personen, die sich im besonderen Maße um den Verein verdient gemacht haben,
    können durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben alle Rechte der ordentlichen Mitglieder. Sie sind von der
    Beitragszahlung befreit.

    § 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
    (1) Ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder haben das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.
    (2) Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Vorschläge zu unterbreiten. Sie sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
    (3) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Die Mittel dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Barauslagen im Sinne von § 12 Abs. 1 und 2 können erstattet werden.
    (4) Die Mitglieder sind verpflichtet:
    a. die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern,
    b. den Beitrag rechtzeitig zu entrichten.
    c. Änderungen von Adress- und Telekommunikationsdaten, insbesondere der Email-Adresse dem Vorstand unmittelbar bekannt zu geben

    § 5 Aufnahme neuer Mitglieder
    (1) Die Aufnahme ist schriftlich zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vereinsvorstand mit einfacher Stimmenmehrheit.
    (2) Die Mitgliedschaft endet
    a. durch Austritt,
    b. durch Tod,
    c. durch Ausschluss.
    (3) Die Austrittserklärung hat schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erfolgen. Hierbei ist eine vierteljährige Kündigungsfrist zum Schluss des Jahres einzuhalten.
    (4) Der Ausschluss kann erfolgen,
    a. wenn das Vereinsmitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Bezahlung des Jahresbeitrags mehr als drei Monate im Rückstand ist,
    b. bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder die Interessen des Vereins,
    c. aus sonstigen schwerwiegenden, das Vereinsinteresse berührenden Gründen.
    (5) Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet der Vereinsvorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Vor Entscheidung über den Vereinsausschluss ist dem betreffenden Mitglied unter Setzung einer Frist von zwei Monaten Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen schriftlich zu äußern. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Anrufung der Mitgliederversammlung zu. Diese entscheidet endgültig; bis zu diesem Zeitpunkt ruhen die Mitgliedschaftsrechte.
    (6) Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.§ 6 Aufnahmegebühr und Jahresbeitrag
    (1) Der Verein erhebt einen Jahresbeitrag, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird.
    (2) Der Beitrag ist auch dann für ein Jahr zu zahlen, wenn das Mitglied während eines Geschäftsjahres austritt, ausgeschlossen wird oder eintritt.
    (3) Der Vereinsvorstand hat das Recht, ausnahmsweise den Beitrag ganz oder teilweise zu erlassen.
    (4) Der Jahresbeitrag ist spätestens bis zum 31. März eines jeden Jahres zu entrichten.

    § 7 Organe des Vereins
    Die Organe des Vereins sind:
    a. die Mitgliederversammlung,
    b. der Vorstand.

    § 8 Der Vorstand
    (1) Der erweiterte Vorstand besteht aus:
    a. dem 1. Vorsitzenden,
    b. dem 2. Vorsitzenden,
    c. dem Schriftführer,
    d. dem Kassenwart,
    e. dem Pressewart.
    (2) Der Verein wird vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden vertreten. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden.
    (3) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse.
    (4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Er bleibt jedoch solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Die Wiederwahl des Vorstands ist möglich.
    (5) Der Vorstand fasst die Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters.
    (6) Bei Ausscheiden oder dauerhafter Verhinderung eines Vorstandsmitglieds haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, ein anderes Mitglied als Ersatz bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.

    § 9 Die Mitgliederversammlung
    (1) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich unter Einhaltung einer Ladungsfrist von sechs Wochen und unter Angabe der Tagesordnung durch den Vorstand
    per E-Mail und per Ankündigung auf der Webseite des Vereins einzuberufen. Auf Wunsch erfolgt die Benachrichtigung schriftlich.
    (2) Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder mindestens 20 Prozent der Mitglieder dies schriftlich gegenüber dem Vorstand verlangen.
    (3) Über die Tagesordnung der Mitgliederversammlung entscheidet der Vorstand.

    § 10 Aufgaben der Mitgliederversammlung
    Die Mitgliederversammlung hat insbesondere die folgenden Aufgaben:
    a. die Wahl des Vorstands,
    b. die Wahl von zwei Kassenprüfern auf die Dauer von zwei Jahren. Die Kassenprüfer haben das Recht, die Vereinskasse und die Bücher des Vereins jederzeit zu prüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
    c. Die Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichts des Vorstands, des Prüfungsberichts der Kassenprüfer und die Erteilung der Entlastung.
    d. Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und über die Auflösung des Vereins.

    § 11 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
    (1) Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende, bei seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende, bei Verhinderung beider, ein vom 1. Vorsitzenden bestimmter Stellvertreter.
    (2) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine andere Stimmenmehrheit vor. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.
    (3) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

    § 12 Vermögen
    (1) Alle Beiträge, Einnahmen und Mittel des Vereins werden ausschließlich zur Erreichung des Vereinszwecks verwendet.
    (2) Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, begünstigt werden.

    § 13 Vereinsauflösung
    (1) Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der abgegebenen Stimmen für die Auflösung stimmen müssen.
    (2) Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte drei Liquidatoren.
    (3) Bei Auflösung des Vereins, bei seinem Erlöschen oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an das Institut für Geographie der Julius-Maximilians Universität Würzburg, das es ausschließlich und unmittelbar für die Förderung der Wissenschaft zu verwenden hat.

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