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Institut für Geographie und Geologie

Erste CAWa Summer School (2014)

Die Sommerschule führte die Teilnehmer in wissenschaftliche Konzepte, Methoden und Werkzeuge für die Analyse, Modellierung und Überwachung von Land- und Wasserressourcen in Zentralasien ein. Diese Methoden sind von großem Wert im Rahmen des integrierten Wasser- und Landressourcen-Management (IWRM und IWLM).

Die 2-wöchige Sommerschule kombinierte theoretischen Vorlesungen und praktische Übungen mit Diskussionsrunden über die Umsetzung des IWRM und IWLM in Zentralasien. Das Programm umfasste eine Einführung in Geographische Informationssysteme (GIS), einen Überblick über die Satellitenbild-Fernerkundung für das Monitoring von Land- und Wasserressourcen, eine Einführung in hydrometeorologische Überwachungstechniken, Klimawandel-Folgenabschätzung und Bewertung von Bewässerungseffizienz.

Die Sommerschule wurde im Rahmen der deutschen Wasserinitiative für Zentralasien ("Berlin-Prozess"), welche vom deutschen Auswärtigen Amt ins Leben gerufen wurde, sowie von der DKU, dem GIZ Programm „Grenzüberschreitendes Wassermanagement in Zentralasien“ und dem CAWa Projekt organisiert und durchgeführt.

Teilnehmer

Die Sommerschule wurde für Masterstudenten und Doktoranden sowie junge Hochschullehrer und Forscher mit Interesse an IWRM und deren praktische Umsetzung konzipiert. Eingeladen waren Teilnehmer aus folgenden Ländern Zentralasiens: Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Afghanistan. Die Teilnehmer wurden auf Basis ihrer Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsformular, Motivationsschreiben, CV) ausgewählt. Zudem konnten die Gewinner der von der DKU im Jahr 2014 durchgeführten „National Olympiads on Integrated Water Management“ teilnehmen.

Kontakt: Christian Bauer