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Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie

Ankündigung und CfP 41. Tagung des AK Wirtschaftsgeographie/Projektwerkstatt im November 2026

04.03.2026

Die Projektwerkstatt Wirtschaftsgeographie (ehem. AK Industriegeographie) findet vom 12. – 13. November 2026 erstmalig in Würzburg statt.

Foto: Jan

Wir laden herzlich ein zur 41. Tagung des AK Wirtschaftsgeographie/Projektwerkstatt Wirtschaftsgeographie (ehem. AK Industriegeographie) vom 12. – 13. November 2026. Erstmalig findet dieser in Würzburg im Schönstattzentrum Marienhöhe statt. Wir freuen uns auf eine Vielzahl von interessanten deutschen oder englischen Vorträgen. Insbesondere Promovierende und PostDocs sind eingeladen, ihre aktuellen Forschungsprojekte vorzustellen.

Vortragsangebote können bis zum 31.05.2026 als Word-Datei, mit folgenden Informationen eingereicht werden:

  • Titel, Abstract (max. 300 Wörter), Namen, institutionelle Zugehörigkeit und Kontaktinformationen aller Autor:innen (Vortragende bitte hervorheben) sowie der Angabe, ob der Vortrag auf Deutsch oder Englisch gehalten wird
  • Per Mail an geowiso-ak-wigeo@uni-wuerzburg.de

 

Organisatorisches:

  • Eine Bestätigung der Annahme des Vortrages sowie ein vorläufiges Programm verschicken wir bis Anfang Juli 2026.
  • Die Anmeldung zur Tagung ist ab Anfang Juni und bis 31. Juli 2026 möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt inklusive Übernachtung und Vollpension voraussichtlich ca. 175 Euro pro Person. Genauere Informationen zur Anmeldung folgen.
  • Beginn: voraussichtlich 12 Uhr am Donnerstag, 12. November 2026
  • Ende: voraussichtlich 16.30 Uhr am Freitag, 13. November 2026

 

Wir freuen uns auf einen vielfältigen und produktiven Austausch und darauf Sie und Euch in Würzburg begrüßen zu dürfen.

Das Organisationsteam 2026 vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie, Universität Würzburg

Marit Rosol, Katrin Bonarens, Rebekka Kanesu, Juliane Schumacher

 

 

Hinweise zur Umbenennung des AKs und des Treffens: 

Der AK Industriegeographie wurde auf dem Treffen 2024 in AK Wirtschaftsgeographie umbenannt, um künftig die gesamte Breite der Wirtschaftsgeographie anzusprechen. Das jährliche Treffen heißt seither "Projektwerkstatt Wirtschaftsgeographie" und bietet die Möglichkeit, Work in Progress und laufende Forschungsvorhaben vorzustellen – in Abgrenzung zum Rauischholzhausener Symposium zur Wirtschaftsgeographie, auf dem in der Regel abgeschlossene Forschungsarbeiten vorgestellt werden.