DVAG-Reihe "Geographiestudium und dann?"
23.04.2026
Informationsveranstaltungen zum geographischen Berufsfeld
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Der Sammelband „Krisen ländlicher Räume. Ursachen und Folgen von Austeritätspolitik in Kommunen“, herausgegeben von Andreas Kallert (Humangeographie, Universität Würzburg) und Simon Dudek (Wirtschaftsgeographie, KU Eichstätt), ist online im transcript-Verlag in der Reihe „Kritische Landforschung“ erschienen.
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Hitzestress macht die Sommer in Mitteleuropa und am Mittelmeer immer gefährlicher. Wo die Hotspots liegen, wie sie entstehen und wie Maßnahmen aussehen könnten, untersuchen Forschende der Universitäten Würzburg und Augsburg.
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Der Klimawandel hat Folgen für die Wasser-, Nahrungsmittel- und Gesundheitsversorgung im Kongobecken. Ein internationales Team unter der Führung eines Würzburger Forschers widmet sich nun dieser Problemlage.
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Frau Kleinschrot wurde vom Dachverband Geowissenschaften zur Geowissenschaftlerin des Monats April ernannt. Sie ist Mineralogin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geographie und Geologie der Universität Würzburg. Dort verbindet sie Forschung, Lehre und Wissenschaftskommunikation.
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Während eines sechswöchigen Forschungsaufenthalts im Februar/März 2026 auf Neuseeland nahm apl. Professor Dr. Stefan Winkler vom Lehrstuhl für Geomorphologie der JMU Würzburg an der 11th IAG International Conference on Geomorphology in Christchurch teil. Neben eigenen Geländearbeiten in den Southern Alps im Gebiet des Aoraki/Mt.Cook betreute er zusammen mit Kollegen der University of Canterbury auch ein Studierendenprojekt. In Anerkennung dieser seit Jahren durchgeführten Kooperation wurde er zum Adjunct Professor an der School of Earth and Environment der University of Canterbury in Christchurch ernannt.
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Für den Urban Political Podcast hat der Würzburger Geographieprofessor Matthias Naumann mit Dr. Gala Nettelbladt (Bauhaus-Uni Weimar) zwei Folgen gestaltet. Thema: der progressive oder autoritäre Wandel lokaler Staatlichkeit.
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Wein ist und Wein macht Geographie: Das jeweilige lokale Terroir, Relief und Klima machen Weine so vielfältig und unverwechselbar. Aktuelle geographische Veränderungen stellen für den Weinbau neue Herausforderungen dar: Der Klimawandel beeinflusst Anbau- und Herstellungstechniken, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen führen zur Schaffung neuer Vertriebs- und Kommunikationswege. Die Veranstaltung stellt diese Geographien des Weins aus verschiedenen Perspektiven vor.
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verlängert bis Sonntag, 3. Mai 2026
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Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt: Ein ungebremster Klimawandel wird die deutsche Landwirtschaft bis 2100 radikal verändern und könnte mediterrane Kulturen nach Franken bringen.
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